Wenn man morgens in den Spiegel schaut und sich vor seinem Äußeren ekelt ist es Zeit etwas zu ändern.

Hi, ich bin Philipp (@affensohn auf Twitter) und ich werde den Tobi in Zukunft dabei unterstützen, diesen Blog wieder aufleben zu lassen und regelmäßig mit neuen Inhalten zu füllen. Auch bei mir wird es primär um Diät und Training gehen, aber sicher haben wir beide auch das eine oder andere zu Inhalten zu sagen, die uns nicht direkt betreffen.

Ich habe lange überlegt, wie ich das hier anfangen soll, wieviel ich preisgeben möchte, was euch interessieren könnte und was nicht. Aber ich fang einfach mal an, eure Reaktionen werden es ja zeigen.

Zuallererst, um alles Nachfolgende in einen (durchaus sehr wichtigen) Kontext zu bringen: Ich bin 27, Student, aktuell 105 kg auf 188 cm. Dies ist nicht meine erste Diät und auch nicht mein erster Kontakt mit dem Krafttraining, ich behaupte ich kenne die Basics und weiß was ich tue. Ich habe vor 2 Jahren schon einmal 20 kg abgenommen, ich weiß wie das geht.

Was ist meine Motivation? Nun, zuallererst natürlich, dass ich mich unwohl fühle. Ich habe die Ernährung schleifen lassen, seit Monaten nicht mehr trainiert und bin viel auf Partys gewesen, wo auch nicht wenig Alkohol konsumiert wurde. Und wer von euch selbst studiert hat, weiß – solche Partys finden verdammt häufig statt. Nach meinem Urlaub Ende März habe ich ein Bild von mir gesehen, wie ich oberkörperfrei am Strand auf dem Bauch lag und naja, ich hätte in dem Moment schon ein bisschen Angst vor Greenpeace haben sollen. Dennoch hat es bis vor zwei Wochen gedauert, um mal einigermaßen einen Anfang zu finden in die Diät – die ersten 2 kg sind fast ohne etwas zu bemerken bereits runter.

Ich gehe tatsächlich jeden Morgen am Spiegel vorbei und frage mich, wie es überhaupt so weit kommen konnte. Vor zwei Jahren war ich noch schlank, körperlich fit und fast jeden Tag mit einer Riesenfreude an den Eisen. Aber statt mich verschämt zu duschen und danach das weiteste T-Shirt zu suchen, dass ich im Schrank finde, gehe ich es jetzt an. Weil ich weiß wie, weil ich weiß warum und vor allem weil ich weiß, was das Ergebnis sein kann. Und genau diese Punkte möchte ich auch mit euch teilen.